Perzeptron-Spielwiese: Bring einer Hirnzelle von 1958 bei, eine Linie zu ziehen

Setze Punkte in zwei Farben auf ein Feld und sieh zu, wie ein einzelnes Perzeptron eine Gerade verschiebt, bis sie beide trennt, oder herrlich hängenbleibt.

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Willkommen zur ersten Geek der Woche: die Ecke der Seite, in der die KI aufhören darf, ordentlich zu sein, und einfach spielt.

Diese Woche haben wir das Perzeptron wiederbelebt, die Lernregel, die Frank Rosenblatt 1958 baute, der Urahn jedes neuronalen Netzes seither. Das Gadget unten ist echt: kein Video, kein GIF, sondern Code, der in deinem Browser läuft.

So geht’s:

  1. Wähle eine Farbe (Blau oder Orange) und klicke ins Feld, um Punkte zu setzen. Oder drücke einfach Demo laden für eine fertige Wolke.
  2. Drücke Trainieren. Die schwarze Linie ist die Entscheidungsgrenze des Perzeptrons; in jeder Epoche verschiebt sie sich, um die falsch einsortierten Punkte (eingekreist) zu korrigieren.
  3. Sieh zu, wie sie einrastet, sobald sich beide Farben durch eine Gerade trennen lassen.

Jetzt der spaßige Teil: Ordne die Punkte so an, dass keine Gerade sie trennen kann (probiere ein Schachbrett oder eine Farbe von der anderen umschlossen). Das Perzeptron rudert ewig und gibt auf. Genau diese Grenze (ein einzelnes Perzeptron kann nur eine gerade Grenze ziehen) bremste das Feld aus und trug zum ersten KI-Winter bei. Die Lösung, Jahrzehnte später, war, viele davon zu stapeln.

Die ganze Geschichte steht in Rosenblatt und das Perzeptron (1958).

Setzen:

Epoche: 0 Korrekt getrennt: 0/0 Setze ein paar Punkte je Farbe und drücke dann Trainieren.